Dienstag, 29. November 2016

wko 2017

Wirtschaftskammer hortet 500 Millionen derstandard 2016-11-29
Die neue Kampagne nach 2008 nur leicht variiert

"Geht’s der Wirtschaftskammer gut, geht’s uns allen gut"


Dienstag, 2. August 2016

Samstag, 18. Juni 2016

Evolution now

Und als nächstes"Ministry of silly walls" bitte, sorrily they the walls are not short, sozusagen nicht kurz genug.

Freitag, 6. Mai 2016

Probieren

Ein Argument für den FPÖ Kandidaten Hofer, die FPÖ, das ich öfter höre:
  lassen wir sie einmal probieren.
Nachdem Haider Kärnten an die Wand gefahren hat, keine Änderung in der Partei erkennbar ist …
"Give'em enough leash to hang themselves" … ist die Lösung wirklich, ihnen soviel Macht zu geben, dass sie am Ende selber gegen die Wand fahren.
… funktioniert eigentlich bei SPÖ und ÖVP auch, so wie das ausschaut, bei Kaiser und 1000-jährigem Reich auch … sehr teuer ist es aber schon.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Sonntag, 19. April 2015

woher kommt die Wirklichkeit

Montag 20. April 2015 06:56 - Religion

  Gedanken für den Tag
  von Brigitte Schwens-Harrant, Theologin und Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche".

O-Ton:

  • Erzählungen
  • erzählen ist ein Grundbedürfnis des Menschen
  • Erzählungen erklären warum die Welt, ... so geworden sind wie sie sind
  • sie machen Erinnerung
und 
  • erzählen schafft Wirklichkeit
das heißt, die Wirklichkeit ist nicht das was ist sondern, das Ergebnis der stärksten Erzählung.
Stark ... beliebt ... und wenn das dann die bequemste Erzählung "ich habe nichts getan", "zuerst müssen die anderen".

Links reden, rechts leben: Hubert

Am Titelblatt des Standards vom 18./19. April 2015, zumindest auf dem Titelblatt nach der Zecke, steht oben "Warum Hubert von Goisern mehr Steuern zahlen will - und Grüne mitunter nerven".
Das mit mehr "Steuern zahlen" ist ein optimistisch stimmende Bemerkung, das "nervende Grüne" weniger. Der O-Ton:
Im Herzen bin ich eh ein Grüner, mit fortschreitendem Alter neben sie mich zwar auch. Vielleicht geht das mit einer Enttäuschung einher, dass nicht mehr daraus geworden ist. Trotzdem muss man froh sein, das es die Grünen gibt. … vor zehn, zwölf Jahren habe ich meinen Unmut geäußert, weil nichts weiter gegangen ist und weil sie sich schlecht verkauft haben.

Diese Kritik an den Grünen kommt immer wieder, klingt für mich nach Wirtshaus politisieren.
Der Bedarf an Parteien die dem Wähler nach dem Mund reden scheint mir aber mehr als gedeckt. Bitte nicht einmal ignorieren.
Der Standard hätte auch "muss man froh sein, das es die Grünen gibt" auf die Titelseite setzen können.

Der nervende Holub ist aber auch auf dem Titelblatt.

Also nehme ich an das beide Hubert und der standard nicht nur im Wirtshaus denken, hoffentlichst.